White-Label-Lösung

Bei einer White-Label-Lösung handelt es sich um Produkte oder Dienstleistungen, bei denen der Hersteller nicht in Erscheinung tritt. Er stellt lediglich seine Technik zur Verfügung. Die eigene Marke, das Layout oder Erscheinungsbild tritt in den Hintergrund.

Wie die White-Label-Lösung funktioniert

Die Funktionsweise einer White-Label-Lösung lässt sich am besten mit einem Beispiel verdeutlichen. Nutzt ein Unternehmen die Software von CrowdDesk, dann kann es diese Software unter eigenem Logo, eigener Webseite und unter Berücksichtigung der Corporate Identity verwenden, um auf diesem Weg Anleger anzusprechen und Kapital einzusammeln. Ein Unternehmen, das auf eine White-Label-Lösung setzt, tritt flexibel und individuell nach außen auf – und setzt auf eine Fremdleistung.

Die Vorteile für Nutzer

Bei einem White Label steht immer die Funktionalität der Software im Vordergrund. Die Inhalte sind individuell anpassbar. Das erhöht die Flexibilität für Unternehmen und schafft Vertrauen seitens der Verbraucher, die das Unternehmen zuvor schon kannten. So können Unternehmen, die eine solche Lösung nutzen, ohne großen Aufwand ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung in ihr Angebots- und Leistungsspektrum mit aufnehmen. Eine Erweiterung des Portfolios ist damit möglich. So lässt sich flexibel auf eine neue Markt- oder Unternehmenssituation reagieren, die ein schnelles Handeln erfordert.

Um beim Eingangs erwähnten CrowdDesk-Beispiel zu bleiben: Für Anleger ergibt sich der Eindruck, dass es sich um die Software des auftretenden Unternehmens handelt, da sie individualisiert in Erscheinung tritt. Unternehmen, die mit CrowdDesk arbeiten, haben so die Möglichkeit, eine Crowdinvesting-Plattform nach ihren Bedürfnissen und Wünschen aufzusetzen, um Kapital einzusammeln.

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