Reporting

Das Reporting für Investoren gehört zu den wichtigsten Aufgaben für Unternehmen, die Kapital einsammeln. Wer seine Anleger im Anschluss an ein Crowdinvesting oder Crowdfunding transparent und detailliert über die getätigte Investition informiert, der schafft Vertrauen und stärkt den Anlegerschutz.

Wieso ist ein Reporting wichtig?

Die Kommunikation zwischen Anleger und Unternehmen ist auch nach einer erfolgreichen Schwarmfinanzierung wichtig. Emittenten sollten Anleger aus zwei Gründen auch im Nachgang umfangreich informieren: Zum einen sind Investoren immer auch Multiplikatoren, die über ein Unternehmen oder ein Projekt sprechen. Das schafft Transparenz und Aufmerksamkeit. Außerdem können Anleger so auch für weitere Projekte, die zukünftig noch anstehen, gewonnen werden.

Daneben dient der Austausch von Informationen Anlegern dazu, die Entwicklung ihrer Investition nach zu verfolgen. Erfolge, Herausforderungen oder außerplanmäßige Ereignisse müssen transparent dargestellt werden. Dieser Dialog dient dem Anlegerschutz. Denn in der Regel ist der Wissensstand der Anbieter von Geldanlage höher als der von Anlegern.

Standards des Bundesverbands Crowdfunding

Der Bundesverband Crowdfunding stellt an seine Mitglieder hohe Anforderungen, auf denen ein Investment-Report fußen muss. Dazu müssen unter anderem folgende Parameter erfüllt werden: Relevanz, Regelmäßigkeit und Transparenz. Der Bundesverband äußert sich außerdem detailliert zu den Zeiträumen des Versands und inhaltlichen Themen, die in einem Reporting stehen müssen. Wir haben auf unserem Blog ausführlich dazu geschrieben.

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